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Mittwoch, 24. Dezember 2008

24. Dezember


Heiligabend

Wir haben diesen einen Tag 24 Tage entgegen gefiebert.

Es wurden Ideen entwickelt und wieder verworfen, es wurde gebastelt, gekocht, gebacken gesungen und gekauft.

Die Vorfreude auf die Lichter in den leuchtenden Kinderaugen wurde immer stärker.

Die Kinder...und auch die Erwachsenen...wurden mit jeden Tag gespannter: "Was bringt mir der Weihnachtsmann? Hat mein Liebster/ meine Liebste meinen Herzenswunsch entdeckt? Kommt meine Gabe wohl bei dem/ der Beschenkten an? Oder lese ich Enttäuschung, schlimmer noch Gleichgültigkeit in den Augen meines Gegenübers?"

All dieses gespannte Warten hat nun ein Ende. Heute ist der Tag der Tage und die Nacht der Nächte! Heute wurde uns der Heiland geboren und das feiern wir, auch wenn dieser eigentliche Grund in unserer Zeit allzuoft unter Geschenkebergen begraben wird!

Daher wünsche ich euch allen in diesen turbulenten Tagen, auch ein wenig Ruhe und Stille im Herzen und vielleicht die Zeit wieder einmal die Weihnachtsgeschichte zu lesen. Wir werden, wie jedes Jahr zu Heiligabend dieses Buch lesen:

Die Weihnachtsgeschichte von Miriam Cordes und Erik Szegedi. Für unsere, noch kleinen, Kinder jedes Jahr ein besonderes Ereignis!
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Und mit einem Bild unseres Weihnachtsbaumes möchte ich mich bei euch für diese wunderschöne Adventszeit bedanken. Eure Kommentare und Wünsche haben mir sehr viel bedeutet und ich werde dieses tägliche Posten vermissen!

Ich wünsche euch allen wunderschöne Festtage mit euren Lieben! Und einen guten Rutsch ins Jahr 2009! Denn ich werde mir eine kleine Blogpause nehmen. Und mich erst im neuen Jahr, frisch gestärkt und voller Ideen, zurück melden!

Dienstag, 23. Dezember 2008

23.Dezember

Bald ist es soweit

Morgen ist der große Tag! Meine Kinder sind schon total kribbelig und aufgeregt. Und doch haben sie heute bei der Weihnachtsfeier im Kindergarten, ganz ruhig und feierlich, einen so wunderschönen Gedanken zum Advent vorgetragen, dass ich ihn gerne an euch weiter geben möchte!


Seht her, die erste Kerze brennt,
es ist Advent, es ist Advent.
So dunkel ist die Winternacht,
drum habe ich ein Licht gemacht.

Seht her, die zweite Kerze brennt,
es ist Advent, es ist Advent.
So dunkel ist die Winternacht,
drum hab ich noch ein Licht gemacht.

Seht her die dritte Kerze brennt,
es ist Advent, es ist Advent.
So dunkel ist die Winternacht,
drum hab ich noch ein Licht gemacht.

Seht her die vierte Kerze brennt,
es ist Advent, es ist Advent.
So dunkel ist die Winternacht,
drum hab ich noch ein Licht gemacht.

Siehst Du die Lichter nicht
und den Glanz?
Es brennen doch schon
alle Kerzen am Kranz!

Wenn nicht in Dir
ein Lichtlein brennt,
dann bleibt es dunkel
auch im Advent!

Jeder hilft jedem, so gut er kann.
Dann gehen viele Lichter an!


Ich fand dieses kleine Stück wunderschön als Abschluß der Adventszeit!

Montag, 22. Dezember 2008

Nachtrag

Ich muß euch noch ganz schnell was zeigen. Ich habe vor einiger Zeit mit der lieben Nicole eine kleine Tilda Schlafmütze gegen super schöne Schachteln für meine Pralinen getauscht. Nun sind meine Champagnertrüffel grade fertig verpackt und ich bin sooooo begeistert, ich mußte sie einfach fotografieren! Ich finde sie sehen einfach wunderschön aus und ich freue mich schon sehr darauf sie zu verschenken!



Liebe Nicole, wenn Du das hier liest, dann fühle Dich von mir ganz fest gedrückt!

22. Dezember

Auf der Zielgraden
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Jedes Jahr um diese Zeit befinde ich mich mit meinen Vorbereitungen im Landeanflug. So auch dieses Jahr.

Die Füllungen für die Ratz-Fatz-Taschen sind vorbeireitet und beschriftet
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und nur ein gutes Pfund Champagnertrüffel warten noch auf ihr abschließendes Bad in weißer Schokolade.

Auch der Einkauf für das große Fressen am ersten Feiertag ist erledigt. Und ihr? Noch im Streß?

Sonntag, 21. Dezember 2008

21. Dezember

4. Advent und das letzte Rezept vor Weihnachten

Seit ihr heute irgendwo zum Adventskaffee eingeladen und euch fehlt noch eine nette Kleinigkeit zum Mitbringen? Oder braucht ihr vielleicht noch ein kleines, kulinarisches Weihnachtsgeschenk? Oder wollt ihr euch den Weihnachtsmarktgeruch ins Haus holen? Dann empfehle ich eine Tasse Glühwein und die

Gebrannte Mandeln
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200 g Zucker, 1 El Zimt, 2 Pckg. Vanillezucker mit 100 ml Wasser in einer beschichteten Pfanne zum Kochen bringen. Wenn die Masse kocht, 400 g ganze Mandeln dazugeben und weiterhin auf hoher Temperatur kochen lassen. Solange kochen, bis der Zucker getrocknet ist. Dabei ständig umrühren. Den Herd auf mittlere Temperatur herunterschalten und weiterrühren, bis der Zucker wieder anfängt zu schmelzen und die Mandeln karamellisieren.

Wenn sie fertig sind, auf ein Blech mit Backpapier kippen und sofort voneinander trennen.

Und keine Angst um eure Pfannen. Die Masse kann man super wieder entfernen. Allerdings muß es einen beschichtete Pfanne sein.

Das Rezept stammt im Original vom Chefkoch-User cherry243. Ich habe es nach meinen Bedürfnissen abgeändert.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen vierten Advent!

Samstag, 20. Dezember 2008

20. Dezember

Endspurt und die alljährliche Frage was essen wir Heiligabend?

So langsam geht es im Hause Seelenwerk in den Weihnachtsendspurt. Die letzte Ratz-Fatz-Tasche ist gestern fertig geworden. In ganz verschiedenen Stoffkombinationen kommen sie daher, mal mit, mal ohne Innentasche. Sie alle werden noch gefüllt mit allerlei selbstgemachten Leckereien, wie Kräuter- und Cassislikör, Champagnertrüffeln, Marmeladen usw.

Nun müssen noch die Geschenke verpackt werden und der Tannenbaum wird morgen am 4. Advent traditionell mit den Kindern im Wald geschlagen.

Was uns jetzt noch umtreibt, ist die alljährliche Frage: "Was essen wir Heiligabend?" An der Frage ob Gans oder Kartoffelsalat mit Bockwurst sollen ja schon ganze Familien gescheitert sein. Bei uns wird es dieses Jahr wohl auch eher was Schnelles geben. Am 1. Feiertag gibt es dann wie jedes Jahr einen dicken Puter mit Serviettenknödeln und Rotkohl!

Und was gibt es bei Euch?

Freitag, 19. Dezember 2008

19. Dezember

Blickwechsel
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Seltsam, aber: Als ich ein Kind war,
gab ich mir Mühe, einem Erwachsenen ähnlich zu sein,
und seit ich kein Kind mehr bin,
habe ich oft gewünscht,
wie ein Kind zu sein.
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(Aus: Worte für die Seele, Hg. Christian Leven, Herder, Freiburg 2001)
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Diese Worte haben mich sehr berührt. Sie sprechen mir aus der Seele. Ab und zu wünsche ich mir auch wie ein Kind zu sein. Wahrscheinlich liebe ich deshalb meine Glasglocke so sehr. Wie ein Kind kann ich darunter meine Schätze ausbreiten und weiß sie geschützt und behütet.

Im Moment liegen darunter, auf Islandmoos gebettet: Eine wunderschön verpackte Kerze, ein Zinkherz, zwei Silberglasherzen und ein Stück Holz, dass ein norwegischer Fluss ganz blank gewaschen hat.



Donnerstag, 18. Dezember 2008

18. Dezember

Weihnachtsmärkte

Ich stehe großen, kommerziellen Weihnachtsmärkten ja immer etwas skeptisch gegenüber. Das Gedränge, das hauptsächliche Augenmerk auf das...entschuldigung...Gefresse und Gesaufe und der ganze billig gefertigte Kram der oft verkauft wird stoßen mich ab. Das hat für mich mit weihnachtlicher Besinnlichkeit so gar nicht zu tun!

Aber es gibt auch Ausnahmen! Gestern war ich auf dem Schlachtezauber in Bremen, einem Ableger des Bremer Weihnachtsmarktes, der mich angenehm überrascht hat. Dieser ist mehr als historischer Markt angelegt. Es werden alte Handwerksberufe gezeigt,



die Buden sind stimmungsvoll, winterlich und nicht überladen und kitschig geschmückt



und es werden angenehm "andere" Dinge verkauft.


Und immer wieder kann man einen Blick auf die alten Schiffe erhaschen, den der Schlachtezauber findet direkt am Ufer der Weser statt.


Sicher steht auch hier der Kommerz im Vordergrund aber irgendwie netter verpackt!


Leider sind die Bilder nicht so besonders stimmungsvoll, da wir tagsüber da waren! Aber vielleicht versteht ihr ja auch so was ich meine!

Mittwoch, 17. Dezember 2008

17. Dezember

Sternenglanz
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Vor ein paar Tagen hat Rebecca einen Link zum Basteln von wunderschönen Papiersternen gepostet. Als ich diese filigranen Sterne sah, war es um mich geschehen! Die mussten sofort ausprobiert werden. Und ich bin total begeistert! Super einfach gemacht mit großer Wirkung! Vielleicht auch ein schönes Last-Minute-Geschenk?
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Dienstag, 16. Dezember 2008

16. Dezember

Heute gibt es hinter dem Türchen eine der schönsten Kurzgeschichten die ich kenne. Und obwohl ich sie schon so oft gelesen habe, rührt sie mich jedes Mal wieder. Ich hoffe sie gefällt euch auch!

Das Engelskind Anna

Es war wieder einmal Weihnachten auf der Erde. Der Weihnachtsmann lud alle Geschenke für die Menschenkinder auf seinen großen Schlitten. Der Schlitten sah sehr prächtig aus und er wurde von 7 Rentieren gezogen. Neben den Geschenkpaketen saßen 7 Engel, die dem Weihnachtsmann helfen sollten, die Geschenke zu verteilen. Im Himmel gab es ja ganze Scharen von Engeln, aber nur 7 Engel wurden für diese Heilige Nacht ausgewählt.

In diesem Jahr war nun also die Wahl auch auf das Engelskind Anna gefallen. Schon tagelang vorher war sie aufgeregt und sie träumte jede Nacht von der Fahrt mit dem herrlichen Rentierschlitten. Dann am Heiligen Abend war es endlich soweit. Die Rentiere hatten vor lauter Aufregung rote Nasen, und die Engel hatten ihre goldenen Flügel solange geputzt, dass sie jetzt im Sternenlicht wunderbar funkelten und blinkten. Hey, was machte das für einen großen Spaß mit dem Geschenkeschlitten durch den Himmel zu fliegen!

Der Weihnachtsmann drehte sich zu seinen Engeln um, lächelte Anna freundlich an und blinzelte dabei mit den Augen, als ob er ihr etwas sagen wollte. Im nächsten Moment ging ein Ruck durch den Schlitten: eines der Rentiere hatte einen Schluckauf bekommen. Ein Rentier mit Schluckauf? Der Weihnachtsmann fing laut zu lachen an, und auch die Engel stimmten in das Lachen ein; das klang dann so, als würden Glocken klingen.
Da aber passierte es: eines der Pakete geriet ins Rutschen und als Anna danach greifen wollte, fiel auch sie vom Schlitten herunter. Schnell bewegte sie ihre Flügel, und sie schaffte es auch noch, das Paket aufzufangen. Als sie sich dann umschaute war der Schlitten schon weit davongefahren. Unter sich sah Anna aber schon die Häuser der Menschen. Und so landete sie erst einmal ganz sanft und leise auf der Erde.

Sie stand ganz verloren zwischen den Menschen. Das Paket in ihren Händen drückte sie fest an sich, so als könnte sie sich daran festhalten. Aber warum blieben die Menschen stehen? Manche schauten sie verwundert an, als könnten sie nicht glauben, was sie dort sahen. Wieder andere lachten Anna einfach nur aus! Warum nur? Anna sah doch genauso aus wie ein Menschenkind. Bis auf die goldenen Flügel; so etwas hatten die Menschen noch nie gesehen! Anna schaute verlegen auf den Boden und wünschte sich ganz fest, dass ihre Flügel unsichtbar wären. Und mit einem Mal gingen die Menschen achtlos an ihr vorbei, denn ihr Wunsch war in Erfüllung gegangen.

Der Schlitten mit dem Weihnachtsmann würde erst in einem Jahr wieder zur Erde kommen. Solange musste Anna erst einmal bei den Menschen leben. Es fiel ihr nicht leicht, aber es gab sehr nette Menschen, die ihr halfen. Sie lernte aber auch, dass es Kriege zwischen den Menschen gab; und auch Hass, Neid, Hunger und Kälte. Ganz schlimm war es, wenn Anna traurige Menschen sah. Dann wurde auch sie traurig. Zuhause bei den anderen Engeln gab es so etwas nicht. Alle Engel waren immer freundlich und nett, und es gab niemals Streit. Engel kennen deshalb auch keine Tränen, aber weil Anna bei den Menschen lebte, und sie manchmal sehr traurig war, geschah es eines Tages: Anna weinte! Ein junger Mann sah ihre Tränen und er nahm Anna in seine Arme. Er gab ihr soviel Wärme und Geborgenheit, dass die Tränen bald trockneten, und nach einer kleinen Weile schenkte Anna ihm ein himmlisches Lächeln als Dank. Da wurde auch der junge Mann glücklich und froh. Sie wurden Mann und Frau, und lebten glücklich miteinander.

Es war aber fast ein Jahr vergangen und die Weihnachtszeit kam wieder heran. Der Weihnachtsmann würde mit seinem Schlitten zur Erde kommen und Anna würde wieder zu den anderen Engeln in den Himmel zurückkehren. Sie hatte aber ihren Mann sehr lieb gewonnen und wollte ihn nicht verlassen. So schrieb sie eines Tages wie die anderen Menschenkinder einen Brief an den Weihnachtsmann.

"Lieber Weihnachtsmann!
Das Leben hier auf der Erde ist nicht immer so schön wie bei deinen Engeln im Himmel. Aber ich habe einen lieben Mann und Freunde, die alle traurig wären, wenn ich von hier fort müsste. Es gibt auch noch so viele traurige Augen, in die ich ein Lächeln zaubern möchte, so viele traurige Herzen, die ich fröhlich machen möchte... Ich kann hier einfach nicht weggehen, kannst Du das verstehen?
Dein Engelskind Anna“

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

"Mein lieber Engel Anna!
Seit langer, langer Zeit schon komme ich mit meinem Schlitten zur Weihnachtszeit zu den Menschen auf die Erde. Und jedesmal ist ein kleiner Engel vom Schlitten gefallen... Die Menschen brauchen diese Engel. Ohne sie wäre das Leben auf der Welt noch ein bisschen kälter, noch ein bisschen trauriger. Bleib' bei den Menschen, Anna, sie brauchen Dich! Wie lange Du noch bleiben kannst, kann auch ich Dir nicht sagen. Irgendwann wirst auch Du gehen müssen, wie alle anderen Menschen auch. Aber ich verspreche Dir, dass ich dann einen anderen Engel zur Erde schicken werde, damit Dein Mann und Deine Freunde nicht allzu traurig werden. Und denke immer daran: vielleicht ist ein Mensch, der Dir begegnet, auch ein Engel. Ein Engel mit unsichtbaren Flügeln.

Dein Weihnachtsmann“

Ihr seid unglaublich!

Ihr Lieben da draussen im Blogiversum,
da habe ich mich gestern Abend an den PC geschleppt....die Sucht...Ihr versteht, um nur mal kurz meine Mails abzurufen, da habe ich 17 neue Mails!!!!!! Sooo liebe Kommentare und E-Mails mit Genesungswünschen! Ich bin total gerührt! Und mir ist gaaaaanz warm ums Herz! Habt vielen Dank für Eure lieben Wünsche! Es geht mir langsam besser und ich werde es gleich mal wieder mit fester Nahrung versuchen...! ;-)

Aber vorher gibt es noch ein Türchen zu öffnen. Dieses Mal bekommt ihr gaaaanz viel zu lesen!

Liebe Grüße Mila

Montag, 15. Dezember 2008

Heute geschlossen

Ihr Lieben, hier ist heute wegen Krankheit geschlossen! Mich hat´s erwischt und von daher gibt es erst morgen wieder ein neues Türchen zu öffnen!

Sonntag, 14. Dezember 2008

14. Dezember

3. Advent!

Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht! Heute habe ich hinter dem Türchen die Idee für ein ganz niedliches, einfaches Knusperhäuschen versteckt. Ideal als kleines Mitbringsel wenn man z.B. zum Adventskaffee eingeladen ist.
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Butterkeksknusperhäuschen


Man benötigt Butterkekse mit und ohne Schokolade, Dominosteine, Gummibärchen, Puderzucker und Zitronensaft.

Aus dem Puderzucker und dem Zitronensaft einen dicken Zuckerguss herstellen. Auf den hinteren Teil eines Butterkeks ohne Schokolade einen dicken Klecks davon geben und einen Dominostein aufkleben.


Dann die schmalen Seiten von zwei Keksen mit Schokolade dick mit Zuckerguß einkleistern.

Und diese dann als Dach auf den ersten Keks kleben. Vorne vor dem Häuschen noch zwei Gummibärchen aufkleben.



Das Ganze kann auch mit vielen anderen kleinen Süßigkeiten dekoriert werden. Zum Schluß noch mit etwas Puderzucker beschneien, nett verpacken und fertig!


Bei uns ist gestern ein kleines Knusperdorf entstanden:

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen 3. Advent!

Samstag, 13. Dezember 2008

13. Dezember

Weihnachtszeit-Kerzenzeit




In des Winters dunkle Räume
trag ich langsam Licht um Licht,
gelben Schein und rote Träume
und die Kälte schreckt mich nicht.
(Aus Winter-Allemande der Worpsweder Musikwerkstatt)

Freitag, 12. Dezember 2008

12.Dezember

12 von 12 im Advent

Erste Tätigkeit des Tages eine Morgen-Latte!

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Müsli als erstes Frühstück



Meine Tagesration an Ingwertee. Und nein, ich nehme nicht eine ganze Knolle auf eine Kanne!



Letzten Monat bei 12 von 12 war ich bei einer Freundin zum Frühstück. Diesmal war sie bei mir.

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Spaziergang in angenehmer Begleitung:

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Vorbei an einem der schönsten Bäume die ich kenne, der Kugeleiche:



Und einem der Ältesten!



Danach haben wir einen richtig gemütlichen Nachmittag verbracht. Die Kinder haben geknetet:

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Und ich habe mich hiermit beschäftigt. Na Simone, kannst Du Dir denken was das wird?

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Genau, DAS:

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Oh Tannenbaum:

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Das hier wird meine Abendbeschäftigung:

So, das war mein 12 von 12 im Advent. Mir hats Spaß gemacht, ich hoffe euch auch!

Donnerstag, 11. Dezember 2008

11.Dezember

Ich liebe Bilderbücher!

Es gibt so wunderschöne! Liebevoll gezeichnet, verträumt, lustig, inspirierend oder einfach nur schön. Manchmal gehe ich ins Kinderzimmer, nehme mir ein Buch und schaue es mir ganz alleine an...nur für mich! Darf man das als Erwachsener? Ich tue es einfach! Weil: Ich liebe Bilderbücher!

Und eins meiner Lieblingsweihnachtsbilderbücher zeige ich euch jetzt!


Wo der Weihnachtsmann wohnt
von Mauri Kunnas



.Der wohnt nämlich in Lappland, in einem kleinen Dorf am Fuße des Berges Korvatunturi.

Hier wohnt der Weihnachtsmann aber nicht alleine. Nein, es wohnen noch viele Wichtel dort, die das ganze Jahr furchtbar viel zu tun haben um die Geschenke der Kinder herzustellen.


Besonders beeindruckt sind meine Kinder immer von den Kundschafterwichteln! :-)



Diese werden im Spätherbst losgeschickt zu den Menschenkindern und berichten alles dem Weihnachtsmann!



Und wenn ihr jetzt neugierig geworden seit, dann kann ich euch dieses liebevolle Buch nur wärmstens ans Herz legen!

Mittwoch, 10. Dezember 2008

10. Dezember

Zu Weihnachten verschenke ich gerne Selbstgemachtes. Und diese kleinen Leckerbissen schmecken selbstgemacht einfach viel besser und kommen eigentlich immer gut an. Vielleicht habt ihr ja Freude an dem Rezept.
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Mozartkugeln


100g Nuss-Nougat-Masse in kleine Würfel schneiden , zu Kugeln formen und kalt stellen.

25g Pistazien sehr fein hacken und mit 200g Marzipan-Rohmasse, 125 g Puderzucker und 1 EL Rosenwasser verkneten. Aus dieser Masse eine Rolle formen, in Scheiben schneiden, in jede Scheibe eine Nougatkugel eindrücken, Marzipanmasse um das Nougat herumlegen und zu einer Kugeln formen. Mit 200g Zartbitter-Kuvertüre überziehen.