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Freitag, 19. Dezember 2008

19. Dezember

Blickwechsel
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Seltsam, aber: Als ich ein Kind war,
gab ich mir Mühe, einem Erwachsenen ähnlich zu sein,
und seit ich kein Kind mehr bin,
habe ich oft gewünscht,
wie ein Kind zu sein.
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(Aus: Worte für die Seele, Hg. Christian Leven, Herder, Freiburg 2001)
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Diese Worte haben mich sehr berührt. Sie sprechen mir aus der Seele. Ab und zu wünsche ich mir auch wie ein Kind zu sein. Wahrscheinlich liebe ich deshalb meine Glasglocke so sehr. Wie ein Kind kann ich darunter meine Schätze ausbreiten und weiß sie geschützt und behütet.

Im Moment liegen darunter, auf Islandmoos gebettet: Eine wunderschön verpackte Kerze, ein Zinkherz, zwei Silberglasherzen und ein Stück Holz, dass ein norwegischer Fluss ganz blank gewaschen hat.



Kommentare:

  1. Wie schön!!!

    Ich wünsche dir einen schönen Tag und freue mich auf das nächste Kalendertürchen!

    Biene

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  2. Ich möchte dir sagen, dass ich deinen Blog soooo schön warmherzig finde..
    Alles Liebe für dich

    Carmen

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  3. Liebe Mila,

    ich danke Dir für Deinen lieben Kommentar und ob Du mich verlinken darfst? Na klar! Werde gleich das Selbe tun!
    Wunderschööön ist es bei Dir!

    Liebe Grüße
    Katja

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  4. Sehr schön hast du Deine kleinen Schätze verpackt. Versteckt und doch sichtbar.
    liebe grüsse von Inge

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  5. Aus Erfahrung als Puppenspielerin, weiss ich das in den meisten Erwachsenen noch das Kind weiter lebt, das ist doch schön. Schön ist auch deine Glasglockenzauberwelt.
    Liebe Grüsse, Allerleirauh

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  6. Hallo liebe Mila,

    danke für deinen Besuch und für dein liebes Kommentar - selbstverständlich darfst du mich verlinken, sehr gerne sogar :o)

    Ich dich natürlich dann auch - zwinker!

    Wünsche dir einen schönen kommenden 4. Advent und jetzt schon schöne Weihnachten im Kreise deiner Lieben
    Grüßis Manu

    PS: Bei dir ist es aber auch ganz zauberhaft liebe Mila :o)

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  7. Liebe Mila!
    Steckt nicht in jedem Menschen auch ein Kind? Viele trauen sich nur nicht, es einfach 'leben' zu lassen, Kind zu sein, auch wenn andere vielleicht komisch schauen.
    Wenn ich neben meinen Paps spazieren gehe, passiert es manchmal, dass ich einfach hüpfe, genauso wie als Kind. Dann muss er immer lachen, vor allen Dingen, wenn er die Gesichter der Vorbeigehenden sieht. Aber es gibt auch Menschen, die dann befreit mitlachen. Ich denke, den Menschen fehlt es oft, 'sich gehen zu lassen', wie es so schön heisst, ihnen fehlt es, das Kind in sich heraus zu lassen.
    Jeder Mensch sollte so eine wunderschöne Glasglocke haben, um immer daran erinnert zu werden!

    Liebe Grüsse und einen zauberhaften 4. Advent!
    Manou

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  8. Ich habe Deinen Blog eben über die 12 von 12-Aktion entdeckt und freue mich, noch einen Glasglocken-Fan gefunden zu haben :-)
    LG, Mona

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